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DIVERCITY Realitäten Konzepte Visionen
Bundesfachkongress Interkultur DIVERCITY Realitäten_Konzepte_Visionen: FACHFORUM 3 Bildung, Rassismus und Diskriminierung: Wenn sich Erfahrungen überschneiden
Zum vierten Mal in Folge findet vom 24. bis 26.10.2012 der Bundesfachkongress Interkultur statt. In diesem Jahr ist Hamburg der Austragungsort des im zweijährigen Rhythmus stattfindenden Fachkongresses. DIVERCITY: Kulturelle Vielfalt ist in Deutschland längst Realität. Die Hafenstadt Hamburg ist als Tor zur Welt schon seit Jahrhunderten ein Zentrum für Menschen unterschiedlicher Länder und Kulturen.
Hamburger Abendblatt: Keine Angst vor Berührung
Hamburger Abendblatt, 14.01.2012, Hans-Juergen Fink
Reihe "Interkulturelle Pädagogik und postkoloniale Theorie"
Content:
Heike Niedrig/Christian Ydesen: Writing Postcolonial Histories of Intercultural Education - An Introduction
Schattenberichte 2011
Pressemitteilung: Wirtschaftliche Rezession verstärkt Rassismus und rassistische Diskriminierung in Europa
Hamburg, 21.03.2012- Die Wirtschaftskrise hat negative Auswirkungen auf Migranten und ethnische Minderheiten, da sie besonders anfällig für Arbeitslosigkeit und prekäre Arbeitsbedingungen sind.
Pressemitteilung vom 14.3.2012: Umbenennung zweier Hamburger Straßen nach Ramazan Avcı und Kemal Altun
Pressmitteilung zur PRESSEKONFERENZ am 14.3.2012, 10.00 Uhr, Kühne/Lage, Schützenstr. 39, 22761 Hamburg
Dr. Andreas Hieronymus unterstützt die Forderung nach Umbenennung zweier Hamburger Straßen nach Ramazan Avcı und Kemal Altun. Dies wäre ein erstes Zeichen, dass sich Hamburg ernsthaft dem Versagen der Ermittlungsbehörden nach der Ermordung des Hamburger Süleyman Tasköprü durch die Zwickauer Neonazis stellen möchte.
Neugierig auf das Leben der anderen Zuwanderer
Hamburger Abendblatt, 14.01.2012, Hans-Juergen Fink
„Russisch – da wirst du ja gleich abgeschrieben!“ Diskriminierung auf Grund von Sprache (21.03.2012)
Diskussion
21. März 2012, 18:00
Mit Nela Hinz (Netzwerk Rassismus an Schulen NeRaS)
Nela Hinz stellt die Ergebnisse ihrer Examensarbeit vor, die sich mit der Diskriminierung auf Grund von Sprache (Linguizismus) befasst. Auf der Basis qualitativer Interviews mit Studierenden, die mit verschiedenen Akzenten Deutsch sprechen, konnte eine unterschiedliche Wertschätzung ihrer Herkunftssprachen festgestellt werden und eine sich daraus ergebende Benachteiligung. So hatten einige Studierende das Gefühl, wegen ihres Akzentes schlechter benotet worden zu sein.
Der Verein
Hier finden Sie Informationen zum eingetragenen Verein "Institut für Migrations- und Rassismusforschung e.V." und seiner Gemeinnützigkeit.
Satzung des iMiR
INSTITUT FÜR MIGRATIONS- UND RASSISMUSFORSCHUNG
SATZUNG
- Name und Sitz Der Verein hat den Namen „Institut für Migrations- und Rassismusforschung“. Er ist ins Vereinsregister einzutragen. Mit der Eintragung erhält sein Name den Zusatz „eingetragener Verein“.
GenderTrouble - Doing Gender und Diskriminierung (8.6.2011)
Interkulturelle Jungenarbeit oder die Herstellung migrantisierter Männlichkeiten? Diesmal wird das Forum „Migration und Rassismus“ einen Workshopcharakter annehmen. Neben unserem Kooperationspartner "Werkstatt 3" haben wir auch den Verein "Jungenarbeit Hamburg e.V." mit ins Boot geholt. PraktikerInnen aus der Jungenarbeit berichten über Ausgrenzungserfahrungen von Jungen und wie sich diese auf die Herstellung spezifischer Männlichkeiten auswirken.


