Policy Brief -­ Arbeitspapier: Diskriminierungsfreie Schule – eine bildungspolitische Notwendigkeit

  • An Schulen in Deutschland sind Diskriminierungserfahrungen keine Einzelphänomene, sondern weitverbreiteter Alltag. Trotz weiterhin bestehender Forschungslücken zeigt eine wachsende Zahl von Studien, Einzeluntersuchungen und Berichten von Betroffenen, auf die in diesem Policy Brief Bezug genommen wird, dass Diskriminierung in Schulen systematisch und weit verbreitet ist. Die negativen Folgen sind unbestritten: Benachteiligungen und Diskriminierungen beeinträchtigen das Selbstwertgefühl und die Leistungsfähigkeit der Schülerinnen und Schüler vehement.
  • Dieser Policy Brief erläutert zunächst die Problemlage. Er zeigt die große Diskrepanz zwischen rechtlichen Vorgaben und schulischem Alltag auf und geht –mit Fokus auf Berlin­‐ der Frage nach, wieso bisherige Maßnahmen nicht greifen. Sodann werden zwei Lösungsansätze vorgestellt und auf ihre Wirksamkeit hin untersucht.
  • Der Policy Brief wurde gefördert durch das "At Home in Europe Project" der "Open Society Initiative for Europe" (http://www.opensocietyfoundations.org/projects/home-­‐europe) und unterstützt durch "International Centre for Policy Advocacy" (http://www.icpolicyadvocacy.org).
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Beschwerdemanagement policy brief - 2013.10.28.pdf5.32 MB